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Rangliste · Kosten minimieren

Die günstigsten Broker

Die Gesamtkosten eines Brokers bestehen nicht nur aus der Orderkommission — auch Wechselgebühr und eventuelle Depotgebühr zählen. Hier vergleichen wir alle zusammen, nicht nur die am meisten beworbene Zahl.

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Trading 212Beste Wahl

0€ Provision auf Aktien- und ETF-Orders, nur eine Fremdwährungsgebühr von rund 0,15%. Seit Januar 2026 zudem steuereinfach für deutsche Steuerresidenten.

Kosten pro Order: 0€Steuerabführung: Automatisch seit 01/2026
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2

Trade Republic

Nur 1€ pro Order, kostenlose Sparpläne, keine Depotgebühr. Zusätzlich automatische Steuerabführung als etablierte deutsche Bank.

Kosten pro Order: 1,00€Steuerabführung: Automatisch
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3

Scalable Capital

0,99€ pro Order unter 250€, kostenlos darüber bei ETF PRIME, keine Depotgebühr. Automatische Steuerabführung als deutsche Bank seit 2025.

Kosten pro Order: 0,99€ (kostenlos ≥250€)Steuerabführung: Automatisch
Vollständige Rezension →

Wie wir ausgewählt haben

Wir haben die direkten Kosten pro Order und die Depotgebühr verglichen, mit einer wichtigen Einschränkung für Trading 212: Die automatische Steuerabführung gilt erst seit Januar 2026, und die Vorabpauschale für 2025 muss noch selbst erklärt werden. ING und flatex bleiben trotz höherer Ordergebühren außerhalb des Podiums in dieser speziell auf die niedrigsten direkten Kosten ausgerichteten Rangliste, sind aber je nach Bedarf (Vollbankangebot bzw. breites Marktangebot) ebenfalls eine Überlegung wert.

Häufige Fragen

Ist der Broker mit der niedrigsten Orderkommission immer der günstigste?
Nein — man muss auch Wechselgebühr und eventuelle Depot- oder Inaktivitätsgebühr addieren.
Lohnt es sich, nur nach den niedrigsten Kosten zu wählen?
Kosten sind wichtig, aber nicht der einzige Faktor — Marktabdeckung, Support in der eigenen Sprache und Einlagensicherung zählen ebenso.